Beyoncé: Für Baby Blue Ivy geht’s streng geheim nach Hause

Operation Heimreise: Um ihren vier Tage alten Sprössling unbemerkt aus dem Krankenhaus zu schleusen, spielten Beyoncé und Jay-Z den Agenten-Thriller „Mission Impossible" nach. Denn für ihre ganz persönliche „Mission Baby" hatten die frischgebackenen Promi-Eltern eine ausgefuchste Nacht- und Nebelaktion geplant — inklusive einer Eskorte aus abgedunkelten Luxuskarren.

Beyoncé hatte einen Konvoi wie diesen dabei, um Blue Ivy nach Hause zu chauffieren (Bilder: Getty Images)Beyoncé hatte einen Konvoi wie diesen dabei, um Blue Ivy nach Hause zu chauffieren (Bilder: Getty Images)


Es geschah mitten in der Nacht: Am Dienstag, um Punkt 1.30 Uhr, warteten gleich mehrere abgedunkelte Geländewagen vor der Laderampe des Lennox Hill Krankenhauses auf Beyoncé und die kleine Blue Ivy. Mutter und Kind verließen die New Yorker Klinik nur kurz darauf in Begleitung von Rap-Papi Jay-Z durch den Hinterausgang. Dank einer ausgekochten und perfekt getimten (Fahr-)Choreografie konnte Blue Ivy anschließend von der wartenden Paparazzi-Meute abgeschirmt werden.

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Ein Augenzeuge berichtete wenig später der amerikanischen Zeitung „New York Daily News" von dem ausgeklügelten Manöver: „Es war sehr präzise, sehr militärisch." Kaum waren R'n'B-Diva Beyoncé und ihre Tochter abgedüst, wurde übrigens auch flugs der letzte Rest der vor Ort stationierten Baby-Truppen abgezogen: „Sofort darauf begann das Sicherheitspersonal, das Krankenhaus zu verlassen."

Reibungsloser hätte die Heimreise der kleinen Blue Ivy dank ihrer mit allen Promi-Wassern gewaschenen Eltern eigentlich kaum ablaufen können: „Mission Baby" accomplished!

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