Beyoncé: Destiny’s Child-Reunion beim Superbowl 2013

It's Payback time! Nachdem Beyoncé für ihre Playback-Performance bei Präsident Obamas Amtseinführung viel Häme erntete, konnte sie nun beim Superbowl allen Kritikern beweisen, was für eine optische und vor allem stimmliche Naturgewalt sie ist. Im Superdome von New Orleans rockte die 31-Jährige erst solo und dann mit ihren Kolleginnen von Destinys Child so heiß die Bühne, dass sogar einfach die Lichter ausgingen. Stromausfall der sexy Art.

Beim Super Bowl 2013 feierten Destiny's Child ein Wiedersehen (Bilder: iam.beyonce.com)Beim Super Bowl 2013 feierten Destiny's Child ein Wiedersehen (Bilder: iam.beyonce.com)


Beyoncé startete in die Halbzeitpause des 47. Super Bowl mit einer A-Cappella-Version ihrer Single „Love on Top“. Solo ging’s danach auch weiter: Zu „Crazy in Love“ entledigte sich die Sängerin kurzerhand großer Teile ihres ledernen Bühnenoutfits – bis sie nicht viel mehr als einen knappen Body, Handschuhe und Kniestrümpfe trug.

Heiß, heißer, Beyoncé beim diesjährigen Super Bowl (Bilder: Reuters, iam.beyonce.com)Heiß, heißer, Beyoncé beim diesjährigen Super Bowl (Bilder: Reuters, iam.beyonce.com)

Doch das absolute Highlight des Abends sollte noch folgen. Nach den Songs „End of Time“ und „Baby Boy“ brachte Beyoncé den bisher größten Hit ihrer Karriere auf die Bühne des Superdome in New Orleans: ihre Girlband Destiny’s Child. Mit Kelly Rowland und Michelle Williams sang sie sich in einem Medley einmal komplett durch die Bandgeschichte – von „Bootylicious“ bis hin zu „Independent Women, Pt. 1“, das es im Jahr 2000 auf den Soundtrack des Blockbusters „Charlie’s Angels“ schaffte. Einziger Wermutstropfen: Neben Beyoncés beeindruckendem Organ gingen Kelly und Michelle doch ein bisschen unter. Das änderte sich auch bei „Single Ladies (Put a Ring on It)“ nicht, aber diesen Song hatte die Gattin von Jay-Z ja sowieso erst als Solo-Künstlerin herausgebracht.

Beyoncé: Sie spricht zum ersten Mal über ihre Fehlgeburt

„Danke für diesen ganz speziellen Moment“ – mit diesen Worten und einer Solo-Einlage von „Halo“ beendete Beyoncé die knapp 15-minütige Halbzeit-Show. Und als wären mit dieser Power-Performance sämtliche Energiereserven des Abend aufgebracht, ging auf einmal das Licht aus im Stadion. Diagnose Stromausfall auf der Hälfte der Fläche. Für sage und schreibe 35 Minuten blieb es mehr oder weniger zappenduster beim Super Bowl. Licht ins Dunkel brachten dann zwar Elektriker und nicht Superstar Beyoncé. Hätte uns aber auch nicht gewundert, wenn’s andersrum gewesen wäre. In ihrer sexy Lederkorsage von US-Designer Rubin Singer erinnerte Beyoncé nämlich an eine richtige Superheldin – und die schaffen bekanntlich alles. Sogar live und ohne Backup singen.

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