Britney Spears: Psychisch krank – Vormundschaft bleibt erhalten

Britney Spears darf seit ihrem Zusammenbruch 2008 nicht mehr selbst über ihr Leben bestimmen.  Seit viereinhalb Jahren hat Britney einen gesetzlichen Vormund - und das soll auch so bleiben. Jetzt offenbaren Gerichtsdokumente den Grund.

Britney Spears' Vormundschaft bleibt erhalten. (Bild: Getty Images)

Arme Britney! Da bemüht sie sich so sehr, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, kurbelt ihre Karriere mit einem Deal bei der Talent-Show „X Factor" an, betreibt Extrem-Diät, möchte bald heiraten —nur eines soll der 30-Jährigen verwehrt bleiben: Selbstbestimmung.

Britney Spears: Per Radikaldiät zurück zur alten Traumfigur?

Wie das Promiportal TMZ berichtet, leide Britney an einer psychischen Störung und sei hilfsbedürftig wie ein kleines Kind. Das zumindest soll in ärztlichen Gutachten stehen, die dem zuständigen Gericht vorliegen. Deshalb soll sich an der Vormundschaft für Britney vorerst nichts ändern.  Was bedeutet: Der Vormund (ihr Vater oder ihr Verlobter Jason Trawick) trifft alle wichtigen Entscheidungen. Ohne die Zustimmung von Papa oder ihrem Liebsten darf Britney also kein Geld ausgeben oder Verträge und andere Dokumente unterschreiben. Weiterhin heißt es, sie komme aktuell zwar „prima klar", brauche aber die Sicherheiten, die ihr eine Vormundschaft bietet.

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Wann Britney Spears wieder vollständig für gesund und damit für mündig erklärt wird, steht in den Sternen. Wir hoffen, dass ihr Vater und ihr Verlobter die richtigen Entscheidungen für sie treffen…


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