Heidi Klum: Erstes Statement zu Fremdgeh-Vorwürfen

Heidi Klum hat sich lange genug versteckt und zu den Fremdgeh-Vorwürfen ihres Noch-Ehemannes Seal geschwiegen. Am Flughafen von Los Angeles tritt die Model-Mama zum ersten Mal nach den Anschuldigungen in die Öffentlichkeit und sieht ganz schön mitgenommen aus. Die Strapazen der letzten Tage scheinen mehr an ihr zu nagen, als sie es zugeben möchte. Jetzt äußert sich die 39-Jährige in einem offiziellen Statement zu den Gründen der Trennung.

Heidi am Flughafen von L.A.: Seals Anschuldigungen scheinen ihr zuzusetzen (Bilder: splash news, Getty Images)

„Ich schätze all diese großartigen Momente, die Seal und ich über die Jahre hinweg hatten", so Heidi zum "People"-Magazin. Dass ihre einstige große Liebe in aller Öffentlichkeit behauptet, Heidi hätte eine Affäre mit ihrem Bodyguard, geht dem Model anscheinend gehörig gegen den Strich. "Unsere Trennung basierte auf Gründen, die nur uns betreffen", erklärt sie nämlich weiter. „Seal hat sich weiter entwickelt und ich mich ebenfalls."

Seal rudert zurück: Ging Heidi doch nicht mit Bodyguard fremd?

Die vierfache Mama stellt ebenfalls klar, wo ihre Prioritäten liegen. „Mein Hauptanliegen war und ist es, unsere Kinder zu beschützen und zu unterstützen", sagt sie. Ganz klar ein Seitenhieb gegen Seal. Denn dieser hatte erst vor kurzem Twitterfotos seiner Kinder veröffentlicht und damit für jede Menge Ärger gesorgt. „Es ist schade, dass Seal diese Sache benutzt und Unwahrheiten über die Mutter seiner Kinder verbreitet", ließ Heidi noch vor diesem Statement über ihren Sprecher mitteilen.

Sieht also ganz so aus, als wäre Heidi hier die Klügere und würde sich auf keine Schlammschlacht einlassen wollen. Richtig so, oder was meint ihr?

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