Justin Bieber: Einsamkeits-Beichte bei Oprah Winfrey

Ob beim Shoppen, Essengehen oder auch nur beim Verlassen seines trauten Heims - allein ist Teenie-Star Justin Bieber nie. Stets folgt ihm eine Traube schwer verknallter junger Mädchen. Und dennoch ist Einsamkeit ein großes Thema im Leben von The Biebz ...

Mit Oprah Winfrey sprach Justin Bieber über seine Einsamkeit (Bilder: ddp images)

Im Interview mit Amerikas Talk-Queen Oprah Winfrey legte der 18-Jährige jetzt ein überraschendes Geständnis ab: Sein Freundeskreis ist total mini! "Ich habe nicht viele Freunde - vielleicht drei wirklich enge", so der Popstar vor laufender Kamera. Dieser harte Kern an Kumpels sind Leute, die schon von Anfang an seine Freunde waren. Sie würden auch zu ihm fliegen, nur um ihn zu sehen. Außerdem telefoniere und chatte Justin regelmäßig mit seinen Buddys.

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Doch im ernsten Gespräch mit der US-Talkerin war Justin anzumerken, dass der Kontakt oft nicht reicht, um das Gefühl des Alleinseins zu vertreiben. "Manchmal bin ich wirklich einsam", beichtete der Bieber in der Show, die in Amerika am Sonntagabend ausgestrahlt wird. "Manchmal hat man eben das Gefühl, dass man jemanden braucht, der bei einem ist (...). Ich bin auch nur ein Mensch."

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Bei all dem hatte Oprah Winfrey ein verständnisvolles Nicken für Justin Bieber übrig. Nur bei einer Sache wollte sie ihm dann doch einen mütterlichen Rat mit auf den Weg geben: Mit dem Heiraten sollte er es langsam angehen! Vor einiger Zeit - als der Himmel mit On-Off-Freundin Selena Gomez noch voller Geigen hing - hatte The Biebz groß verkündet, mit 25 unter der Haube sein zu wollen. Warum das laut Oprah keine gute Idee ist? "In deinen 20ern solltest du erst einmal herausfinden, wer du wirklich bist." Wenn sich Justin das mal zu Herzen nimmt ...

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