Katie Holmes: Schlechter Start ins neue Jahr

Neues Jahr, neues Glück? Leider nicht für Katie Holmes: 2013 hält für den US-Star bisher einen Reinfall nach dem anderen bereit. Ihr Broadway-Stück wird abgesetzt, die Karriere als Designerin will gar nicht erst anlaufen – und selbst Töchterchen Suri verbringt ihre Zeit aktuell lieber mit Papa Tom Cruise.

Katie Holmes: Jobprobleme (M.) und Suri (l.), die lieber bei Papa (r.) ist (Bilder: Getty Images, WENN, AP)Katie Holmes: Jobprobleme (M.) und Suri (l.), die lieber bei Papa (r.) ist (Bilder: Getty Images, WENN, AP)


Eigentlich ist ihr das Broadway-Stück auf den Leib geschrieben. Schließlich dreht sich die Story von „Dead Accounts“ um zerbrochene Beziehungen, Religion und Scheidungen – alles verblüffende Parallelen zu Katies turbulentem Privatleben. Dennoch haute die 34-Jährige in ihrer Rolle als junge, frustrierte Frau aus der amerikanischen Provinz niemanden vom Hocker: Die Kartenverkäufe liefen schleppend, die Kritiker – unter anderem von der renommierten „New York Times“ – fanden’s schlicht öde. Kein Wunder also, dass das Broadway-Stück nun vorzeitig abgesetzt wird. Der letzte Vorhang fällt schon am 6. Januar – und nicht wie geplant am 24. Februar. Das teilten die Produzenten von „Dead Accounts“ mit.

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Keine gute Bilanz für Katie: Damit brachte es ihr zweites Theater-Engagement gerade mal auf 27 Vorführungen. Damit reiht sich für die Ex-Gattin von Tom Cruise derzeit eine berufliche Enttäuschung an die andere. Auch ihre Karriere als Designerin will nämlich nicht so richtig in die Gänge kommen: Mit ihrer ehemaligen Stylistin Jeanne Yang und dem gemeinsamen Label „Holmes & Yang” wollte sie in die Fußstapfen von Promi-Fashionqueen Victoria Beckham treten. Doch an die coolen Bodycon-Kleidchen und edlen Ledershopper ihrer guten Freundin kamen Katies Entwürfe nicht heran, die erste Modenschau bei der letzten „New York Fashion Week“ wurde von Vogue und Co. quasi ignoriert.

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Nicht einmal privat läuft’s bei dem einstigen „Dawson’s Creek“-Star rund. Kein Mann weit und breit, und dann ist auch noch Töchterchen Suri die ganze Zeit quengelig. Die Kleine ist derzeit alles andere als happy, weil sie Papa Tom so selten sieht. Weihnachten verbrachte die Sechsjährige zwar mit ihm und ihren Stiefgeschwistern Connor und Bella, doch danach ging’s ruckzuck wieder zurück in den New Yorker Alltag mit Katie. Und dort hat man sie in letzter Zeit nur traurig gesehen (siehe Foto oben). Immerhin einen kleinen Trost gibt’s für Suri: Ab jetzt hat ihre Mama gaaaanz viel Zeit, um mit ihr zu spielen – denn in Sachen Job herrscht ja derzeit eher Ebbe…

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