Kirsten Dunst: Als Rothaarige kriegte sie die besseren Männer

Aus ihrem mangelnden Selbstbewusstsein hat "Spiderman"-Star Kirsten Dunst sympathischerweise ja noch nie einen Hehl gemacht.  Jetzt verriet die Schauspielerin in einem Interview mit der Zeitschrift "Lucky" nicht nur, wie sie früher durch ihre rotgefärbten Haare Selbstsicherheit gewann, sondern auch, was ihre ganz persönlichen Komplex-Zonen sind.

Kirsten trauert ihren roten Haaren hinterher (Bilder: Getty Images)

"Ich ziehe dann einen anderen Typ Jungs an. Männer mit mehr Qualität — eher so gedankenvolle, nerdige Kerle", erklärte sie zu ihrer "roten Phase". Außerdem scheint sie es zutiefst zu bereuen, dass sie ihre Haare abgeschnitten hat — was übrigens auf den Vorschlag eines ihrer Exfreunde zurückgeht. "Ich kann es gar nicht abwarten, wieder lange Haare zu haben", erklärte die Naturblondine weiter. "Kaum sind sie ein bisschen länger, sieht mein Gesicht schon besser aus." Selbiges bezeichnet Kirsten nämlich schonungslos als "Mondgesicht", wegen dem sie auf Schnappschüssen "immer fürchterlich" aussehen würde. Mannomann, da geht aber jemand ziemlich hart mit sich selbst ins Gericht!

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Auch an ihrem üppigen Dekolleté, über das die meisten Frauen wohl in lauten Jubel ausbrechen würden, hat die 30-Jährige etwas zu mäkeln: "Es ist viel schwieriger, sich gut zu kleiden, wenn man Oberweite hat. Meistens verstecke ich sie. Wenn man dagegen eine Bohnenstangen-Figur hat, sehen alle Kleidungsstücke süß aus." Da wundert man sich doch glatt, dass Kirsten überhaupt noch das Haus verlässt, so schrecklich, wie sie ihr Äußeres zu finden scheint. Und darum senden wir an dieser Stelle eine Runde Selbstvertrauen in den Äther: Du siehst toll aus, Kirsten. Find Dich damit ab!

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