Rihanna: Fieser Rassismus-Angriff!

Nur ein schlechter Witz? Mit dieser mauen Ausrede entschuldigte sich Eva Hoeke, die Chefredakteurin des niederländischen Modemagazins "Jackie", nachdem Rihanna in einem Artikel als "die ultimative Ni**a Bit**" bezeichnet worden war.

Rihanna: Ein Mega-Star, der sich lautstark zu wehren weiß! (Bild: Getty Images)

Die Äußerung wäre überhaupt nicht rassistisch gemeint gewesen, erklärte Hoeke, sie hätte diese Wortwahl einfach für einen geläufigen Slang-Ausdruck gehalten. Da könnte man doch fast glauben, die junge Dame sei 100 Jahre alt und hätte nicht mal mitbekommen, dass die Rassentrennung aufgehoben wurde. Rihanna fielen zu so viel Dummdreistigkeit denn auch gleich zwei passende Worte ein, die sie Hoeke umgehend twitterte: "FU** YOU". Die zeigte daraufhin ein Minimum von Anstand und trat von ihrem Posten als Chefredakteurin zurück.

Rihanna: Nicht nur schlagfertig, sondern auch supersexy

Schon vorher hatte sich Rihanna an die Journalistin gewendet und ihr per Twitter folgende verbale Ohrfeige verpasst: "Ich hoffe, dass du Englisch lesen kannst, deine Zeitschrift ist nämlich eine echt armselige Repräsentation für die Evolution der Menschenrechte. Ich finde dich respektlos und ziemlich erbärmlich!" Yeah, Rihanna, gib's ihr mit Stil!

Chris Martin: Er findet Rihanna hässlich

Wie wortgewaltig sich Rihanna gegen rassistische Angriffe zur Wehr zu setzen weiß, hatte sie schon vergangene Woche unter Beweis gestellt. In einem Hotel in Lissabon war sie nämlich nach eigenen Angaben heftig von einem anderen Gast beschimpft worden: "Der Mann hat die verrücktesten Dinge über schwarze Frauen gesagt: Er hat uns als Hunde, Schlam*** bezeichnet", twitterte sie. Angeblich hat sie ihn daraufhin laut beschimpft, was bei Rihannas Stimmgewalt ziemlich beeindruckend gewirkt haben dürfte. Wir sagen: Bravo, Rihanna! Auch wenn es echt traurig ist, dass so viel Wehrhaftigkeit heutzutage überhaupt noch nötig ist.

Star-News:

Meistgelesene Stars-Artikel

Quiz