Rihanna im Oprah-Interview: Chris Brown tat ihr leid

Rihanna trug 2009 nicht nur 'n blaues Auge davon. Die körperlichen Schmerzen, welche die Sängerin nach der Prügel-Attacke von Chris Brown erlitt, sind zwar mittlerweile Vergangenheit — aber diese Episode bereitet RiRi auch drei Jahre später noch Herzbluten. Im Gespräch mit der US-Talklegende Oprah Winfrey klagt der Popstar über den Verlust ihres „besten Freundes" — und weint ihrem Rapper-Ex sogar ein paar Tränen nach.

Rihanna kann ihre Tränen im Oprah-Interview nicht zurückhalten (Screenshots: OWN)Rihanna kann ihre Tränen im Oprah-Interview nicht zurückhalten (Screenshots: OWN)


„Es war beschämend, es war erniedrigend", so unterstreicht Rihanna zwar in dem TV-Gespräch. Natürlich hat sie nicht einfach vergeben und vergessen, was Chris Brown ihr im Februar 2009 nach einer Pre-Grammy-Party in Los Angeles angetan hat. Das macht die Sängerin in der Talkshow „Oprah's Next Chapter", die am 19. August auf dem US-Sender OWN ausgestrahlt werden soll, ganz klar. Trotzdem habe sie damals widerstreitende Gefühle gehabt, so die 24-Jährige weiter. Sie soll zwar „voller Groll" auf Brown gewesen sein, aber gleichzeitig gab sie auch zu: „Ich habe mich gefühlt, als müsste ich ihn beschützen. Es war sehr verwirrend, weil ich gleichzeitig sauer war, aber auch das Gefühl hatte, er hat diesen Fehler gemacht, weil er Hilfe braucht."

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Deshalb sorgte sich RiRi mehr um ihn, als um sich selbst: „Mir war klar, dass ihn danach jeder als ein Monster sehen würde." Doch für den Popstar aus Barbados war und ist Chris Brown nun mal etwas ganz anderes: „Ich habe meinen besten Freund verloren. Alles, was ich für selbstverständlich hielt, hat sich in nur einer Nacht verändert." Das zu verarbeiten, fiel Rihanna sehr schwer, wie sie im Oprah-Interview ergänzt: „Es war nicht leicht für mich, das Ganze zu verstehen. Vor allem, weil die ganze Welt dabei zusah."

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Das Thema Chris Brown geht RiRi sogar so nah, dass sie an manchen Stellen des intimen Gesprächs ihre Tränen nicht zurückhalten kann! Offenbar hat die „We Found Love"-Interpretin noch immer ganz schön viel für ihren 23-jährigen Verflossenen übrig. Wie die „Huffington Post" berichtet, sollen sie Ende Juli sogar gemeinsam auf einer Yacht in Monaco gesichtet worden sein — beim Knutschen. Rihanna, überleg dir gut, ob du deinen Prügel-Ex wirklich mit (Hand-)Kuss zurücknehmen willst!

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