Tom Cruise und Katie Holmes: Schnäppchen-Scheidung!

Katie Holmes hätte Tom Cruise ordentlich schröpfen können. Doch stattdessen begnügt sich die 33-Jährige mit einer vergleichsweise moderaten Unterhaltszahlung für Töchterchen Suri. Will die Schauspielerin vom Geld ihres Ex-Mannes einfach nichts wissen — oder hat sie vielleicht noch ein anderes Motiv dafür, Tom mit 'ner regelrechten Schnäppchen-Scheidung „davonkommen" zu lassen?

Tom Cruise muss Katie Holmes (m. Suri) laut Scheidungsvereinbarung fast nichts zahlen (Bilder: WENN)Tom Cruise muss Katie Holmes (m. Suri) laut Scheidungsvereinbarung fast nichts zahlen (Bilder: WENN)


Keine Abfindung, nicht ein Cent Unterstützung für sie persönlich — nach fünf Jahren Ehe will Katie einfach nichts mehr von Hollywood-Star Tom wissen. Nicht mal von seinen vielen Moneten. Das jedenfalls berichten jene, die zwar namentlich nicht genannt werden möchten, jedoch einen Blick auf die Gerichtsunterlagen des Scheidungsverfahrens Holmes / Cruise werfen konnten, dem People-Portal „TMZ": Demnach kriegt Katie nichts ab vom Vermögen ihres Ex-Gatten, das auf 250 Millionen US-Dollar, also um die 200 Millionen Euro, geschätzt wird.

TomKat: Offiziell gescheiden!

So war es allerdings auch im Ehevertrag vorgesehen. Für den Unterhalt von Suri (6) wird Tom hingegen durchaus blechen: Laut „TMZ" muss er jährlich 400.000 US-Dollar (etwa 318.000 Euro) zahlen — und das so lange, bis seine Tochter volljährig ist. Das läppert sich: Insgesamt wird der „Mission: Impossible"-Star in den nächsten 12 Jahren 4,8 Millionen US-Dollar (circa 3,8 Millionen Euro) an Katie überweisen.

Hinzu kommt noch andere Ausgaben: Der 50-Jährige muss zusätzlich medizinische Kosten übernehmen, Versicherungen bezahlen und für Suris College-Ausbildung aufkommen. Zugegeben: Alles in allem kommt Tom nicht zwar nicht unbedingt billig davon — andererseits hätte Katie, die derzeit an ihrer Karriere als Designerin bastelt (ihr Label Holmes & Yang präsentiert sich sogar auf der nächsten New Yorker Fashion Week), wesentlich mehr herausschlagen können. Dazu hätte sie die Scheidung vor Gericht in ihrer neuen Wahlheimat New York ausfechten müssen: Ein Richter hätte ihr vermutlich mehr für Suris Lebensunterhalt zugesprochen.

Suri: So ein süßer Satansbraten

Doch Katie wollte sich lieber außergerichtlich mit Tom einigen. Wahrscheinlich, um größeren Presse-Rummel — den ein Verfahren nun einmal mit sich gebracht hätte — zu vermeiden und die Sache schnell über die Bühne zu bringen. Aber vielleicht auch, um Scientologe Tom nicht zu reizen. Dass dies die richtige Strategie war, legt eine weitere Vereinbarung des geschiedenen Paares nahe: Demnach wird Suri niemals ein Internat besuchen, weder jetzt noch später im High School-Alter. Mit anderen Worten: Die Gefahr, dass Tom seinen Sprössling eines Tages auf eine Scientology-Schule verfrachten könnte, ist damit gebannt.

Katie mag also kein Geld für sich selbst herausgeschlagen haben, aber dafür ein unbezahlbares Gut: die Freiheit ihrer Tochter.

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