Whitney Houstons Schwägerin behauptet: “Ihr Tod war kein Unfall!”

Gerade jetzt, nur wenige Wochen nach Whitney Houstons Tod, kann ihre Tochter wirklich jede verfügbare (Trauer-)Hilfe gebrauchen. Von der vollen Familienpackung jedoch rät ihr nun ihre Tante Leolah Brown öffentlich ab: Bobbi Kristina könne niemandem trauen. Mal abgesehen von ihrem Daddy, der Oma und eben der Tante selbst. Ehrliche Sorge oder hinterhältiges Schmierentheater, um ein Stück vom Nachlass-Kuchen zu ergattern: Was steckt hinter Leolahs „guten Ratschlägen"?

Bobbi Kristina (l. mit ihrer Mutter) soll sich hüten: "Trau niemandem!" (Bilder: Getty Images)Bobbi Kristina (l. mit ihrer Mutter) soll sich hüten: "Trau niemandem!" (Bilder: Getty Images)


Seit dem 11. Februar — jenem Tag, an dem ihre Mutter inmitten von Medikamentenschachteln und Resten einer letzten Mahlzeit tot in ihrem Hotelzimmer in Beverly Hills aufgefunden wurde — hat sich Bobbi Kristina Brown von der Öffentlichkeit zurückgezogen. Gute Idee, befand ihre Tante Leolah Brown jetzt in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender „NBC" — besser wäre es jedoch, ihre Nichte würde sich noch viel mehr verkriechen. Und sich vor allem vor der eigenen Familie hüten: „Ich mache mir große Sorgen um meine Nichte. Sie ist derzeit nicht sicher. Sie darf jetzt wirklich niemandem trauen, außer ihrem Vater, ihrer Großmutter Cissie und mir — das meine ich ernst."

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Warum Leolah, die Schwester von Whitneys Prügel-Ex Bobby Brown, sich stellvertretend für Bobbi Kristina ängstigt — und vor allem: wovor? Kritiker unken, sie wolle wohl Aufmerksamkeit auf sich ziehen, schiele gar auf das millionenschwere Erbe von Whitney. Ganz auszuschließen ist jedoch nicht, dass Bobbi Kristina wirklich in latenter Gefahr schwebt. Wenn auch wohl nicht vor der Familie — sondern jenem Sumpf aus Drogen und Alkohol, der schon ihre Mutter einst hinab gezogen hatte.

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Derweil steht noch immer eine Antwort auf jene Frage aus, was Gesangs-Legende Houston nun eigentlich umbrachte. Bisher wurde keine Todesursache auf Whitneys Sterbeurkunde eingetragen, schließlich wartet man noch auf die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung des Leichnams. Eines steht für Leolah, die ihrer Schwägerin stets nahestand, jedoch bereits fest: „Bobby hat mit dem Tod von Whitney nichts zu tun." Einen Unfall hält die Schwester Browns allerdings für ebenso abwegig. War's also Mord, Leolah? „Mein Anwalt hat mir geraten, darauf nicht einzugehen." Sie fügt jedoch bedeutungsschwanger hinzu: „Und wenn es das Letzte ist, was ich tue: Ich werde herausfinden, was meiner Schwester zugestoßen ist."

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