Whitney Houston: Neue Todestheorie – war es doch Mord?

Am 11. Februar 2012 war Soul-Diva Whitney Houston leblos in der Badewanne ihres Hotelzimmers gefunden worden. Die Todesursache nach Ansicht der Gerichtsmediziner: Ertrinken in Folge einer Herzschwäche und des Konsums von Kokain. Doch einer will an diese Theorie partout nicht glauben - Privatdetektiv Paul Huebl. Er behauptet: Whitney wurde kaltblütig ermordet - und zwar von der Drogen-Mafia!

Am 11. Februar 2012 starb Whitney Houston. Wurde die Soul-Diva ermordet? (Bild: WireImage)

Im Gegensatz zu so manchem Vorredner, der im vergangenen Jahr mit Verschwörungstheorien um die Ecke kam, will der ehemalige Polizist stichhaltige Beweise für seine irre Geschichte haben. Wie die britische Tageszeitung "Daily Mail" in Bezug auf das amerikanische Revolverblatt "National Enquirer" berichtet, sei er in Besitz eines Überwachungsvideos. Darauf angeblich zu sehen: ein oder zwei böse Buben auf dem Weg zum Hotelzimmer der Sängerin.

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“Ich habe Belege dafür, die darauf hinweisen, dass Whitney Opfer von mächtigen Dealern war, die Gangster zu ihr schickten, um große Schulden für Drogen einzutreiben”, wird Huebl in dem US-Magazin zitiert. Bei ihren Dealern soll der bekanntermaßen süchtige Soul-Star demnach eine fette Rechnung über rund 1,5 Millionen Dollar offen gehabt haben. Und noch etwas deutet für den Privatdetektiv darauf hin, dass seine krude Todestheorie stimmt: "Whitneys Körper zeigt klassische Verteidigungswunden, die dadurch entstanden sein müssen, dass sie um ihr Leben kämpfte."

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Was an seinen Ergebnissen dran ist, wird nun womöglich das FBI klären. Laut dem "National Enquirer" soll Huebl alle Unterlagen an die amerikanischen Ermittlungsbehörde weitergegeben haben. Klingt für uns ja nicht danach, als könne die skandalumwitterte Whitney Houston nach ihrem Tod endlich in Frieden ruhen ...

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